Silver Learners
Die Volkshochschule Iserlohn initiierte in Kooperation mit dem Büro für Europaangelegenheiten der Stadt Iserlohn das im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ geförderte Projekt „Silver Learners“.
Das Projekt fand im Zeitraum von 2016 bis 2018 statt und richtete sich an lokale Organisationen der Erwachsenenbildung. Beteiligt waren die Partnerstädte von Iserlohn (Chorzów/Polen und Nyíregyháza/Ungarn) sowie Projektpartner aus Luxemburg, Großbritannien, Niederlande und Polen.
Bei „Silver Learners“ handelte es sich um eine strategische Partnerschaft zum Austausch guter Praxis. Das Projekt hatte das Ziel, das Angebot von Einrichtungen der Erwachsenenbildung hinsichtlich der Herausforderungen des demographischen Wandels, den damit verbundenen veränderten Lebenslagen und Bildungsgewohnheiten von Seniorinnen und Senioren zu verbessern. Dieser Personenkreis soll durch Bildungsaktivitäten unterstützt werden, möglichst lange aktiver Bestandteil der Gesellschaft zu sein und selbständig den Herausforderungen des Älterwerdens begegnen zu können. Hier wurden insbesondere die Bereiche Medienkompetenz (Umgang mit IT und neuen technischen Hilfsmitteln) und Gesundheit als bedeutend angesehen.
Während der Projektphase erfolgte ein professioneller Austausch der Projektpartner über bewährte pädagogische Modelle der verschiedenen Länder zur Verbesserung der Lernsituation von Seniorinnen und Senioren sowie die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung von Ideen und Konzepten zur lokalen Nutzung.
Haftungsausschluss
Das Projekt ist von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen
jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der
Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider.
Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
Disclaimer
This project is funded by the European Union. The views and opinions expressed are those
are solely those of the author(s) and do not necessarily reflect those of the European Union or the European
European Union or the European Education and Culture Executive Agency (EACEA).
Neither the European Union nor the EACEA can be held responsible.
