„Vorhof zur Hölle“ - Fünf Jahre als Kriegsgefangener in der Sowjetunion
Keine Anmeldung möglich
| Kursnr. | 262_13130 |
| Beginn | Di., 17.11.2026, 18:30 - 20:00 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort | VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2, R 212, Fanny-van-Hees-Saal |
| Gebühr | Abendkasse 6,00 Euro (Ermäßigungsberechtigte: 3,00 Euro) Eine Anmeldung ist nicht erforderlich |
| Teilnehmer | 10 - 80 |
Kursbeschreibung
Stadtgeschichtliche Vortragsreihe Stadtarchivs Iserlohn in Kooperation mit der VHS IserlohnLesung von Dr. Michael Laska aus dem Bericht seines Vaters über dessen fünfjährige Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion.
Franz Laska (1920−2005) war von August 1944 bis Mai 1949 als deutscher Soldat in sowjetischer Kriegsgefangenschaft. Über die Erlebnisse in dieser Zeit hat er in den 1990er Jahren einen Tatsachenbericht verfasst, den er anschließend seinen Kindern übergab. Der Bericht befand sich jahrelang im Bücherschrank des Sohnes Michael, der ihn Anfang 2025 erneut in die Hand genommen hat. Danach reifte der Entschluss, in passendem Rahmen und an passenden Orten einen Einblick in die Erfahrungen und Erlebnisse seines Vaters zu geben. Anfang 2026 veröffentlichte Dr. Michael Laska den Bericht als Buch.
Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft lebte Franz Laska zunächst einige Jahre in Hagen; dorthin war seine Familie aus Schlesien vertrieben worden. Danach lebte er bis zu seinem Lebensende in Iserlohn. Er war in leitender Stellung beim Arbeitsamt Iserlohn beschäftigt. Dr. Michael Laska wird die Biografie seines Vaters vorstellen und Auszüge aus dessen Bericht über die fünfjährige Kriegsgefangenschaft vorlesen.
R 212, Fanny-van-Hees-Saal
Bahnhofsplatz 258644 Iserlohn
Datum
Uhrzeit
Ort
Datum
17.11.2026
Uhrzeit
18:30 - 20:00 Uhr
Ort
Bahnhofsplatz 2,
VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2, R 212, Fanny-van-Hees-Saal
