Kursdetails
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Veranstaltung "Zuhause bis zuletzt - weil jeder Tag zählt Der Palliativmedizinische Konsiliardienst im MK stellt sich vor" (Nr. 262_31002) wurde in den Warenkorb gelegt.

Zuhause bis zuletzt - weil jeder Tag zählt Der Palliativmedizinische Konsiliardienst im MK stellt sich vor

Anmeldung möglich ( 48 Plätze sind frei)
Kursnr. 262_31002
Beginn Mi., 30.09.2026, 19:00 - 20:30 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort VHS im Stadtbahnhof, Bahnhofsplatz 2, R 212, Fanny-van-Hees-Saal
Gebühr entgeltfrei
Teilnehmer 6 - 50

Kursbeschreibung

Ein Netz, das trägt: Im Märkischen Kreis haben sich mehrere Palliativärztinnen und -ärzte im PKD Märkischer Kreis zusammengeschlossen. Gemeinsam gewährleisten sie die spezialisierte palliative Versorgung schwerstkranker Menschen – in enger Kooperation mit den Hausärztinnen und Hausärzten sowie den örtlichen Pflegediensten.
Die Betreuung erfolgt rund um die Uhr und vorwiegend in den Regionen Menden, Hemer, Iserlohn und Letmathe.
Die Palliativmedizin richtet sich an Menschen mit lebensbedrohlichen, nicht mehr heilbaren Erkrankungen. Ihr zentrales Anliegen ist es, Lebensqualität zu erhalten und zu fördern. Schmerzen, Übelkeit, Atemnot oder andere belastende Symptome sollen bestmöglich gelindert werden, so dass Patientinnen und Patienten ihre verbleibende Zeit in größtmöglicher Würde und Selbstbestimmung verbringen können. Auch wenn vollständige Beschwerdefreiheit nicht immer erreichbar ist, gelingt es in der Regel, die Belastungen deutlich zu reduzieren.
Viele Betroffene wünschen sich, in ihrer vertrauten Umgebung – meist im eigenen Zuhause – versorgt zu werden. Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung trägt dazu bei, belastende und wiederholte Krankenhausaufenthalte möglichst zu vermeiden. Medizinische und pflegerische Probleme werden zeitnah und vor Ort geklärt.
Im Rahmen der Veranstaltung wird ein Palliativmediziner aus seiner täglichen Praxis berichten und Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen der Palliativmedizin geben.
Abschließend stellt sich der PNMK e. V. vor, vertreten durch seinen Vorstand. Der Förderverein unterstützt die palliativmedizinische Versorgung im Märkischen Kreis ehrenamtlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge – insbesondere dort, wo notwendige Leistungen nicht oder nicht ausreichend von den Krankenkassen übernommen werden.

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